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Technische Informationen
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ZBot-Trojaner im Umlauf: Botnetz namens "Pushdo/Cutwail" versendet gefälschte SSL-Update-Meldungen.
Ein Botnetz namens "Pushdo/Cutwail" verbreitet derzeit massiv englischsprachige Spam-Nachrichten, in denen Bezug auf ein vermeintliches SSL-Zertifikat-Update genommen wird. Die Betreffzeilen lauten z. B. "System Upgrade", "Important - Read Carefully", oder "Attentiation - Read Carefully".
Der Text der E-Mail beginnt mit "On October 16, 2009 server upgrade will take place." Neben einer kurzen Einführung ist im Inhalt der E-Mail auch ein Link auf das vermeintliche Update angegeben. Klickt der Empfänger der E-Mail auf den Link, wird direkt der Download eines vorgetäuschten Updates angestoßen (Datei: patch.exe). Dahinter verbirgt sich eine Variante des ZBot-Trojaners.
Bezeichnend ist dabei, dass der Download-Link individualisierte Angaben des E-Mail-Empfängers enthält, z. B. dessen E-Mail-Benutzername im Stil von "vorname.nachname@example.com". Die Erkennungsrate der aktuellen Schadsoftware-Versionen ist bei den gängigen Antivirenprogrammen noch niedrig. Empfänger dieser Spam-Nachrichten sollten die E-Mails umgehend löschen und den Link nicht aufrufen.
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Riesen-Update: Apple schließt 58 Sicherheitslücken
Apple hat Mac OS X in Version 10.6.2 (Snow Leopard) veröffentlicht. Mit dem Update 2009-006 werden insgesamt 58 Sicherheitslücken beseitigt, über die sich zum Teil Schadcode einschleusen und ausführen ließ. Anwender sollten Mac OS X 10.6.2 umgehend einspielen. Es steht auf der Apple-Webseite zum Download bereit. Für die Nutzer von Mac OS X 10.5.8 (Leopard) steht ein gesondertes Update zur Verfügung. Dies kann ebenfalls von der Herstellerseite heruntergeladen werden. [ weiter ]
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Manipulierte Webseiten: Adobe veröffentlicht Update für Shockwave Player
Adobe hat mit einem Sicherheits-Update fünf kritische Schwachstellen im Shockwave Player beseitigt. Der Player wird etwa zur Darstellung von interaktiven Spielen oder anderen komplexen Inhalten eingesetzt. Die Sicherheitslücken ermöglichten Angreifern bislang, Schadsoftware auf fremde Rechner zu schleusen. Dazu genügte etwa der Besuch einer manipulierten Webseite. Betroffen sind alle Versionen des Players bis einschließlich 11.5.1.601. Anwender sollten die aktualisierte Fassung 11.5.2.602 umgehend installieren. Sie steht auf der Adobe-Webseite für Windows und Mac zum Download bereit. [ weiter ]
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